Wie wirkt Reittherapie?


Bei Hypertonie der Muskulatur wird Entspannung erreicht.

Hyperaktive Kinder können sich entspannen und zur Ruhe kommen.

Menschen mit Depressionen werden aus ihrer Negativspirale gerissen, durch
Freisetzung von Motivation und glücklich sein, ausgelöst im Gehirn durch den Schritt des
Pferdes, der dem des Menschen sehr ähnlich ist.

Fähigkeit Beziehung zu leben und kommunizieren mit einem Gegenüber werden
gefördert.

Grob- und Feinmotorik werden geschult.

Tut dem emotionalen Befinden wohl, bereitet Freude.

Therapeut (das Pferd) kann vertrauter für Verletzungen, schlechte Erlebnisse,
Missbrauch.... sein, um es ihm zu erzählen.

Durchs „getragen sein“ (wie in Mamas Armen) auf dem warmen Pferderücken kann
Regression (zurückversetzt in frühkindliches Geborgenheitsgefühl) hervorgerufen werden.

Der Puls des Menschen passt sich automatisch dem tieferen Puls des Pferdes an --> wirkt
beruhigend.

Beim Reiten wird der Mensch gleich intensiv bewegt, wie wenn er selbst laufen würde

Welchen Personen kann Reittherapie guttun?

Verhaltensauffälligen Kindern: hyperaktiv, hyperton

Schwierigkeiten in der Grob- und Feinmotorik

seelischen/psychischen Verletzungen

Menschen mit Depressionsleiden, Angstzuständen- zur neuen Freude und Motivation (in Absprache mit dem Arzt)

Nach körperlichen Verletzungen als Reha Unterstützung (in Absprache mit dem behandelnden Arzt)

Menschen mit körperlichen und/ oder geistigem „anders sein“ (in Absprache mit dem behandelndem Arzt)

WICHTIG: Die Person sollte Freude an Tieren im Besonderen an Pferden haben